Healing Code Erfahrungen zur Wirksamkeit

Healing Code Erfahrungen

Was ist der Healing Code?

Zunächst ist zu sagen, dass der Healing Code von Alex Loyd entdeckt wurde, der auf der Suche nach einer Lösung für die Depressionen seiner Frau war. Der an ALS-erkrankte Ben Johnson konnte sich mithilfe der Healing Codes von dieser Krankheit heilen, sodass diese Methode sowohl Befürworter und Zweifler fand.

Die Anwendung der Techniken dauert lediglich 6 Minuten, um seine Beschwerden vermindern zu können. Dabei ist es vollkommen irrelevant, welche Probleme vorhanden sind. Mit dem Healing Code bringt man seinen Körper wieder in eine Harmonie und lässt die Störung verschwinden.

Mit dem Healing Code Pickel verschwinden lassen

Es gibt die verschiedensten Anwendungsbereiche für den Healing Code, daher ist es völlig gleich, welches Problem angegangen werden soll. Bevor mit dem Healing Code begonnen werden kann, sollte man einen sogenannten „Herzenproblemkompass“ zur Rate ziehen.

Dieser Test wurde von einer Expertengruppe entwickelt und kann innerhalb von 10-15 Minuten zeigen, mit welchem, unterbewussten Thema begonnen werden sollte.

Wie funktioniert der Healing Code?

Als erstes sollte man an ein aktuelles Problem, oder eine Krankheit denken und diese auf einer Skala von 0 bis 10 die negative Beeinträchtigung einschätzen. Daraufhin ermittelt man die Gefühle, die mit dem Problem verbunden sind und ob diese bereits in der Vergangenheit aufgetreten sind.

Falls eine Erinnerung gefunden wurde, soll diese geheilt werden. Die frühere Erinnerung ebenfalls auf einer Skala von 0 bis 10 einschätzen und danach das Heilungsgebet sprechen.

Nun werden die Übungen des Healing Codes durchgeführt und jede Haltung etwa 30 Sekunden gehalten. Die Empfehlung ist die Übungen 3x täglich durchzuführen.

Healing Code Erfahrungen

Gibt es Erfahrungen zur Wirksamkeit der Healing Codes?

Es existieren die verschiedensten Erfahrungsberichte über die Wirksamkeit der Healing Codes. Ein Nutzer schreibt davon, dass er seit Jahren einen schmerzenden Zahn hat und auch kein Zahnarzt ihm hatte helfen können. Durch die Anwendung der „Healing Code“-Übungen hat sich sein Zahnschmerz in Luft aufgelöst. Zudem kann er essen, was er mag und nimmt noch ab, nachdem er vorher viele Diäten ausprobiert hatte.

Eine andere Nutzerin schreibt, dass sie die Übungen bei anderen anwendet und selbst Heilungserfolge spürt. So litt sie oft an Panikattacken, negativen Gedanken, Pessimismus. Nach der Anmeldung zu einer „Group Custom Healing Codes Session“ sind ihre Probleme ebenfalls verschwunden. Sie berichtet davon, dass sie sich befreit und leichter fühlt. Außerdem motiviert sie weitere Interessenten nicht nach den ersten Misserfolgen aufzugeben, denn mithilfe der täglichen Übungen und einer gewissen Beharrlichkeit werden Erfolge früher oder später eintreten.

Zwangsversteigerung

Zwangsversteigerung

Der Erwerb über die Zwangsversteigerung ist eine Methode, verhältnismäßig günstig an eine Immobilie heranzukommen. Bei einer Zwangsversteigerung entfallen die ansonsten üblichen Notar- und Grundbuchkosten, und auch eine Maklerprovision wird nicht fällig.

Darüber hinaus kann eine Immobilie im Rahmen der Zwangsversteigerung in der Regel zu einem Betrag erstanden werden, der lediglich 70 Prozent vom Verkehrswert beträgt.

Zwangsversteigerung beim Amtsgericht

In einzelnen Fällen ist auch eine Ersparnis von 50 Prozent oder mehr möglich. Die Zwangsversteigerung selbst findet beim örtlich zuständigen Amtsgericht statt und wird in der Regel vom Gläubiger beantragt. Bei einer so genannten Teilungsversteigerung hingegen erfolgt die Veräußerung zum Zweck der Aufhebung einer Gemeinschaft, zum Beispiel dann, wenn sich mehrere Erben um den Nachlass streiten.

Während der Versteigerung ist eine Bietzeit von 30 Minuten einzuhalten. Wenn nach der dreimaligen Aufforderung zur Gebotsabgabe keine Stimmen mehr zu hören sind, so wird der Zuschlag erteilt, beziehungsweise die Versteigerung beendet. In der Regel muss derjenige, der das Objekt ersteigert hat, sofort und auf der Stelle eine Sicherheitsleistung von 10 Prozent des Verkehrswertes in Form eines Schecks hinterlegen. Bargeld wird von den Amtsgerichten nicht mehr akzeptiert.Zwangsversteigerung verhilft zum Haus

Eine Zwangsversteigerung bietet die Möglichkeit, ein Schnäppchen zu machen. Allerdings hat eine Zwangsversteigerung auch ihre Tücken. So wird es insbesondere dann schwierig, wenn der ehemalige Eigentümer oder die Mieter noch in dem Objekt wohnen und sich partout weigern, auszuziehen. Eine Person, die ihr Eigenheim durch eine Zwangsversteigerung entzogen bekommt, hat an und für sich nichts mehr zu verlieren. Daher kann es durchaus vorkommen, dass sich der frühere Besitzer der Immobilie stur stellt und die bittere Tatsache schlichtweg nicht akzeptiert.
In einem solchen Fall kann nur die Zwangsräumung Klarheit bringen, und die ist unter Umständen sehr teuer. Außerdem besteht die Gefahr, dass die Wohnung, beziehungsweise das Haus, vom frustrierten Voreigentümer mutwillig beschädigt wird, ehe er sich entschließt, auszuziehen. Möchte man von den finanziellen Vorteilen einer Zwangsversteigerung profitieren, so sollte daher bevorzugt nach einer Immobilie Ausschau gehalten werden, die bereits leer steht.

Allerdings ist auch hier nicht immer eine Innenbesichtigung möglich. Generell ist es so, dass man im Rahmen einer Zwangsversteigerung die Katze im Sack kauft, auch wenn die Möglichkeit besteht, beim zuständigen Amtsgericht das Gutachten zur Einsicht anzufordern und sich anhand dessen ein Bild von dem Zustand und dem Wert des betreffenden Objektes verschaffen kann. In manchen Fällen ist aber auch aus dem amtlichen Verkehrswertgutachten nichts über das Innenleben des Hauses bekannt, da einige Hausbesitzer sich schlichtweg weigern, dem Gutachter die Tür zu öffnen.

Die betreffende Immobilie wird in einem solchen Fall von außen geschätzt, wobei das Baujahr, die Lage sowie die Qualität für die Beurteilung ausschlaggebend sind. Glück könnte man hingegen haben, wenn das Haus deshalb versteigert wird, weil sich eine Erbengemeinschaft nicht einig werden kann. Bei einer Zwangsversteigerung zum Zwecke der Aufhebung einer Gemeinschaft kann es sich mitunter sehr lohnen, einen der Erben zu kontaktieren, da so nicht selten auch eine Innenbesichtigung ermöglicht werden kann.

Besteht Interesse an einem Erwerb über die Zwangsversteigerung, so ist es ratsam, im Vorfeld einigen Versteigerungsterminen beizuwohnen, um ein Gespür dafür zu bekommen, wie eine solche Zwangsversteigerung abläuft.

eigene Firma gründen mit Erfolg

Die eigene Firma gründen und Erfolg haben

Berlin ist die Hauptstadt der Startups. Besonders junge Menschen zieht es in die Metropole, um dort ihre eigenen Ideen zu verwirklichen. Auch in Hamburg steigt die Anzahl der Existenzgründer beständig an. Wer eine eigene Firma gründen möchte, der findet sowohl in Hamburg als auch in Berlin ein hervorragendes Umfeld. Beide Städte bieten zahlreiche Unterstützungsmaßnahmen, die für eine Existenzgründung hilfreich sein können.

Seine eigene Firma gründen kann eine echte Alternative sein

Vor dem Hintergrund, dass immer mehr Unternehmen auf Zeitarbeit und befristete Arbeitsverträge setzen, wird eine Existenzgründung besonders für junge Menschen zunehmend zu einer Alternative. In den Genuss der Sicherheit, die ein unbefristetes Arbeitsverhältnis bietet, kommen sowieso immer weniger Arbeitssuchende. Warum dann nicht gleich auf Selbstständigkeit setzen? Klar, das Risiko ist höher, aber andererseits sind auch die Möglichkeiten besser, um für sich die optimalen Arbeitsbedingungen zu schaffen. Man ist sein eigener Chef und macht sein eigenes Ding. Es gibt wohl kaum etwas, das motivierender sein kann.

Trotzdem muss ein solches Vorhaben gut durchdacht und geplant werden. Je mehr Risiken man von vornherein ausschaltet, desto höher sind die Chancen, dass eine Existenzgründung auch erfolgreich verläuft.

Mit der richtigen Planung eigene Firmen gründen

Am Anfang steht natürlich die Geschäftsidee. Die muss schon einmal gut sein. Das ist sie allerdings nicht automatisch, nur weil man sie selbst für gut hält. Wichtig ist die Prüfung, ob es für die eigene Geschäftsidee auch tatsächlich einen Markt gibt. Diese Prüfung muss durch eine umfangreiche Marktanalyse erfolgen. Fällt das Ergebnis positiv aus, dann geht es an Planung der Umsetzung. Wie genau soll das Produkt aussehen, wie soll es produziert und vertrieben werden, wie wird die Unternehmung finanziert? Das sind alles Fragen, die beantwortet werden müssen. Kompetente Unterstützung dabei bieten beispielsweise Handelskammern, Existenzgründungszentren, die verschiedenen Innungen oder auch die Arbeitsagentur. Es gibt auch unterschiedliche Vereine, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, Existenzgründer auf ihrem Weg zu begleiten. Bei den Business Angel beraten beispielsweise pensionierte Manager ihre Dienste an.

Mit Crowdfunding die eigene Firma gründen

Seit einiger Zeit wird das sogenannte Crowdfunding zu einer immer beliebteren Form der Finanzierung von Existenzgründungen. Das Prinzip des Crowdfunding ist, dass viele Investoren sich an der Finanzierung beteiligen, manchmal auch nur mit kleinen Beträgen. Das Projekt wird praktisch ausgeschrieben, ins Internet eingestellt und so haben potenzielle Geldgeber die Möglichkeit, sich an der Finanzierung zu beteiligen. Bezüglich der Gewinnbeteiligung gibt es unterschiedlichste Varianten. Mittlerweile existieren zahlreiche Portale, in welchen man sein Projekt einstellen und um Investoren werben kann. Wenn man seine eigene Firma gründen möchte, ist Crowdfunding eine durchaus überlegenswerte Alternative zu Banken, die gegenüber Existenzgründungen immer zurückhaltender werden.

Die eigene Firma gründen und Erfolg haben

Die eigene Firma gründen und Anfängerfehler vermeiden

Eine eigene Firma gründen – der Traum vieler Menschen. Manche haben schon ein fertiges Geschäftsmodell, andere spielen lediglich mit dem Gedanken. Unabhängig von der Phase der Firmengründung sind praktische Tipps und umfangreiche Information in dieser Phase das Wichtigste.

Das Geschäftsmodell ist alles

Eine Geschäftsidee alleine ist, so hart es klingt, nichts wert. Sie muss erst einen Prozess durchlaufen und sich darin als wirtschaftlich erweisen, sich weiter entwickeln und entdecken, wie sie dem Kunden nützt. Der Kunde ist letztendlich das Maß aller Dinge; er entscheidet, ob er ein Produkt oder eine Dienstleistung in Anspruch nimmt oder nicht.

Darüber hinaus muss sich ein Geschäftsmodell als gewinnbringende Idee erweisen; leider werden die meisten an sich tollen Ideen wieder verworfen, da sich mit ihnen kein ausreichendes Einkommen erwirtschaften lässt oder sie sogar eher Verluste als Gewinne einbringen würden.

Die Rechtsform

Wer eine eigene Firma gründen will, muss sich zwangsläufig auch über die Rechtsform Gedanken machen. Im Raum steht dabei die Frage, ob man sich lediglich selbständig machen oder wirklich eine Firma gründen will, also eine Kapitalgesellschaft.

Die Selbständigkeit oder die UG als „kleine GmbH“ sind für Gründer oft die besten Rechtsformen, da die Gründung recht einfach vonstatten geht und keine hohen Investitionen erforderlich sind. Wenn jedoch Investoren gesucht werden, erwarten diese eine Rechtsform wie die KG oder die GmbH.

Was kann ich – und was nicht?

Kaum ein Unternehmergeist, der eine eigene Firma gründen will, kann tatsächlich alles, was er beherrschen müsste, um alleine erfolgreich zu sein. Das beginnt bereits bei der Buchhaltung. Will man sich diese Kenntnisse wirklich selbst anlesen oder wäre es sinnvoller, diese auszulagern?

Viele kleine, lästige Arbeiten, die gemacht werden müssen und die nicht zur Kernkompetenz des Unternehmers oder seiner Mitarbeiter gehören, kosten unnötig Zeit – und damit Gewinn, der in dieser Zeit hätte generiert werden können.

Unternehmer müssen nicht alles können. Sie müssen sich lediglich darauf konzentrieren, was wirklich zu ihrem Kompetenzbereich gehört. Dann sind sie auf dem richtigen Weg.

Die Finanzen – habe ich das Geld zu gründen?

Nicht jede Gründung kostet Unmengen an Geld. Die eine oder andere Investition wird man aber wohl tätigen müssen. Beispielsweise in Visitenkarten, einen arbeitstauglichen Rechner, eine Webseite. Wer eine eigene Firma gründen will, darf diese Faktoren nicht außer Acht lassen und sollte sich wenigstens für sich selbst kurz durch kalkulieren, wie viel seine Firma anfänglich kosten wird.

Gerade bei größeren Projekten, für die Arbeit vor der Gründung zu erledigen ist, brauchen die Finanzplanung innerhalb eines Businessplans, da sie hiermit auch Investoren für sich gewinnen könnten, die es einfacher machen, die eigene Firma zu gründen.

Eine eigene Firma gründen – der Traum

Eigene Firma gründen in kurzer Zeit

Eine eigene Firma gründen, davon träumen sehr viele Menschen. Und etliche nehmen das Ganze dann auch in Angriff, um endlich keinen Chef mehr vor der Nase sitzen zu haben. Leider platzen viele dieser Träume von der eigenen Firma schon nach kürzester Zeit. Denn die Anfängerfehler sind eigentlich immer dieselben: Zu viele Privatentnahmen, zu wenige Einlagen und falsche oder völlig fehlende Werbemaßnahmen.

Wie kann man eine eigene Firma gründen?

Wer nur etwas Bescheidenes in Angriff nehmen möchte, der kann sich beispielsweise als Kleinunternehmer, neben seinem eigentlichen Beruf, etwas hinzuverdienen. Den Gewerbeschein dazu hat man meist innerhalb von Tagen besorgt. Mit dem Schein alleine verdient man allerdings noch keinen einzigen Euro. Auch bei einem Kleinunternehmer mit einem geplanten jährlichen Umsatz unter 17.500 Euro sollten Grundregeln beachtet werden. Ist man Angestellter, so sollte man den Chef immer über die Nebentätigkeit informieren und sich diese schriftlich erlauben lassen. Durch die Festanstellung ist man sozialversichert und somit auf der sicheren Seite.

Kapital, um die eigene Firma zu gründen

Wem das Kleinunternehmertum nicht genügt, der kann sich auch vollständig selbstständig machen. Je nach Branche, wird er dazu Eigenkapital benötigen. Hat er nur wenig finanzielle Reserven, so kann ihm Gründerkapital der KfW dabei helfen. Dieses bekommt man aber nicht einfach so, denn es muss Vorarbeit geleistet werden. Ein Businessplan und eine Rentabilitätsvorschau sind unerlässlich, um Mittel bewilligt zu bekommen. Und um vor allen Dingen nicht schon nach ein paar Monaten mit leeren Händen oder einem Schuldenberg vor dem Trümmerhaufen der Firma zu sitzen.

Potenzielle Kunden, Angebot und Nachfrage

Wenn es in einer Kleinstadt zum Beispiel schon zehn Internetcafés gibt, so macht es kaum Sinn, das elfte zu eröffnen. Bieten schon dreißig Firmen für Garten- und Landschaftsbau in dieser Stadt ihre Dienste an, so sollte man ebenfalls tunlichst die Finger davon lassen.

Der angestrebte Markt muss sondiert werden, um eine reelle Chance auf ihm zu haben. Abgesehen von den Lizenzen und Bewilligungen der Industrie- und Handelskammern oder der Innungen, die man benötigt, um überhaupt auf bestimmten Sektoren arbeiten zu dürfen.

Steuern, Berufsgenossenschaft und Krankenkasse

Umsatzsteuervoranmeldung, Einkommenssteuer und Berufsgenossenschaft wollen nicht nur, sondern sie müssen bezahlt werden. Wer sich mit Steuererklärungen auskennt, kann sie online selbst abgeben, aber dem blutigen Anfänger ist davon dringend abzuraten. Also muss auch ein Steuerberater her, und auch der muss bezahlt werden.
Selbstständige müssen sich für teures Geld privat krankenversichern und auch in die Renten- und Arbeitslosenversicherung wird eingezahlt.

Eine eigene Firma gründen heißt, ins eiskalte Wasser zu springen und schwimmen zu lernen.

Kosten Senken durch Outsourcing und Outplacement

Kostensenkung durch Outsourcing und Outplacement

In wirtschaftlich schwierigen Zeiten zeigt sich bei vielen Unternehmen verstärkt ein Trend zum Auslagern von nicht strategischen Kernkompetenzen und Leistungen (sog. Outsourcing, Outplacement). Zum einen, weil der Wettbewerb und somit der Preisdruck zunimmt, und zum anderen, da die Einkaufspreise für Energie, Treibstoffe, Rohstoffe u.a. kontinuierlich steigen. Somit gerät die Rentabilität zunehmend „in die Zange“ und der Fokus richtet sich, wegen des geringen Spielraums für Preiserhöhungen, vermehrt auf die Kostensenkung.

Aufgrund dessen gewinnt die Beantwortung der Fragen „Wo liegt die Preisuntergrenze?“ oder „Wie hoch sind meine Deckungsbeiträge?“ für die Unternehmen zunehmend an Bedeutung und die Unternehmensleitung sieht sich gezwungen, auch über Alternativen, die sich durch Outsourcing bzw. Outplacement ergeben können, nachzudenken.

Kostensenkung durch Outsourcing OutplacementUm solchen Herausforderungen zu begegnen, besteht in vielen Unternehmen die dringende Notwendigkeit, ein Kostenrechnungssystem zu implementieren bzw. das bestehende zu verbessern. Das System muss entscheidungs- und verantwortungsorientiert arbeiten und Auskunft darüber geben, wo Geld verdient und wo Geld verloren wird.

Der/die Unternehmer/-in kann eine Unternehmenskultur schaffen, in der mit den vorhandenen Ressourcen verantwortungsvoll umgegangen wird. Während Sparaufforderungen in guten Zeiten als unnötiger Geiz empfunden werden können, wird es leichter fallen, die Unternehmensleitung in Krisenzeiten von deren „Not-Wendigkeit“ zu überzeugen und ein langfristiges System und Denken zur Effizienz und Kostentragfähigkeit zu etablieren. Dieses Denken und Handeln soll in der Unternehmenskultur verankert werden. Damit werden das Überleben und die Wettbewerbsfähigkeit des Betriebes gesichert.

Bei derartigen Kostensenkungsprogrammen spielt die enge Verzahnung mit der strategischen Ausrichtung sowie der Organisation eine große Rolle und darf nie außer Acht gelassen werden. In einer wirtschaftlichen Krise ist es umso wichtiger, sich auf die zentralen Stärken des Unternehmens zu besinnen und diese weiter auszubauen. Dort den Rotstift anzusetzen, könnte fatale Folgen haben.

Kostensenkung durch Outsourcing und Outplacement

Nebentätigkeiten, welche beträchtliche interne Ressourcen binden, sollten hingegen genauer unter die Lupe genommen werden: An Dritte auslagern ist oft die bessere und kostengünstigere Alternative. Hier liefert die Kostenrechnung wichtige Informationen zur Entscheidungsfindung.

Die Kostenrechnung liefert wichtige Daten über Auslastungen, Variabilität der Kosten bzw. Einfluss von Beschäftigungsschwankungen auf die Kostenstruktur. Mit diesen Informationen kann eine Flexibilisierung bzw. Verschlankung des Betriebes im richtigen Ausmaß vorangetrieben werden. Es wird immer wichtiger, nicht nur schnell und flexibel auf Anforderungen des Marktes zu reagieren, sondern auch die Kosten so flexibel bzw. variabel wie möglich zu halten.

Maßnahmen durch Auslagern von nicht bedeutenden Leistungen haben greifbare Auswirkungen auf den Unternehmenserfolg, wenn sie richtig umgesetzt werden. Eine geeignete Kostenrechnung leistet hier den wesentlichen Beitrag dazu.

Aber gerade in turbulenten Zeiten entsteht aus der Notwendigkeit heraus die Möglichkeit, ein effizientes System zu entwickeln und sukzessiv zu erweitern. Nur der richtige Mix aus Perfektion und Aufwand, aus Eigenleistungen und bezogenen Fremdleistungen, aus Outsourcing und Outplacement, führt nachhaltig zu einem akzeptierten und tragfähigen System.

Eigene Firma gründen zur Existenzgründung

Eigene Firma gründen und eigene Existenz aufbauen

Der Traum von der Gründung einer eigenen Firma ist nicht neu und muss auch im reiferen Alter nicht ausgeträumt sein. So kann es jeder schaffen, sich eine eigene Existenz aufzubauen. Natürlich ist für diesen finalen Schritt jede Menge Mut erforderlich. Viele Menschen geben für die Unternehmensgründung alles auf und müssen am Ende erkennen, dass dies ein Fehler war.

Bei anderen Personen funktioniert das sogenannte Start Up reibungslos und niemals mehr würde man den Schritt rückgängig machen wollen. Es ist natürlich immer eine gehörige Portion Mut erforderlich, wenn jemand eine Unternehmensgründung plant. Wie so oft im Leben wird dieser Mut aber nur in bestimmten Fällen belohnt, weshalb sich jeder darüber im Klaren sein sollte, dass ein derartiges Wagnis weitreichende Konsequenzen haben könnte.

Wer eine Firma gründen möchte, der muss einen perfekten Plan haben

Zunächst einmal muss man beim Start Up ein schlüssiges Konzept vorlegen. Wenn diese Planungen noch unausgegoren sind, dann darf die Unternehmensgründung auf keinen Fall in die Wege geleitet werden, weil zu viele offene Baustellen am Ende fast immer für eine Bruchlandung sorgen.

Manche Unternehmensgründung erfolgt im Internet. Wenn es zeitlich möglich ist, dann sollte man seinen klassischen Job zunächst einmal nicht aufgeben und während der Übergangsphase doppelt agieren. Wenn das Start Up erfolgreich war und der Laden läuft, dann kann man immer noch darüber nachdenken.

Sollte die Unternehmensgründung unter keinem guten Stern stehen und man hat bereits seinen Job gekündigt, dann steht man später mit leeren Händen da. Dies führt häufig dazu, dass Menschen, die eigentlich mit beiden Beinen fest im Leben standen plötzlich den Boden unter den Füßen verlieren.

Die finanzielle Seite bei der Firmengründung beachten

Beim Eigenkapital gibt es ebenfalls viel zu beachten. Wer das Start Up nicht mit den vorhandenen finanziellen Mitteln stemmen kann, der könnte ebenfalls eine böse Überraschung erleben. Kredite können erdrückend sein und die Unternehmensgründung kostet möglicherweise die Existenz. Damit dies nicht geschieht, sollte jeder vor dem Start Up seine Mittel prüfen und keine Unternehmensgründung erzwingen.

Wenn das Geld nicht ausreicht, dann muss man sich einen Partner suchen, oder das Start Up um einige Monate verschieben. Dieser Schritt mag vielleicht schwierig sein, doch die Vernunft sollte hier über allem stehen. Wer einen kühlen Kopf bewahrt, der kann die besseren Entscheidungen treffen.

In welcher Sparte will man eine Firma gründen?

Heutzutage gibt es unzählige Anbieter für die verschiedensten Waren. Wer eine eigene Firma gründet, der muss durch eine einmalige Idee bestechen oder im Gegenzug mit fantastischen Preisen beeindrucken. Diese wichtigen Anforderungen müssen erfüllt sein, dass die Gründung einer eigenen Firma tatsächlich am Ende den nötigen Erfolg bringen kann.

Outsourcing Outplacement Dienstleistung

Outsourcing Outplacement DienstleistungOutsourcing und Outplacement sind eigentlich zwei unabhängige Vorgehensweisen im Business, die dennoch von Agenturen gemeinsam angeboten werden. Das hängt mit der grundlegenden Fragestellung zusammen: Das Unternehmen beauftragt Dienstleister für die Verlagerung bestimmter Aufgaben nach außen. Daher wird Outsourcing Outplacement in einem Atemzug genannt.

Das Outsourcing bezeichnet dabei das Übertragen von Unternehmensaufgaben auf andere Unternehmen, im einfachsten und gängigsten Fall die Steuerabrechnung an einen Steuerberater. Das Outplacement ist eine Dienstleistung, bei der ausscheidenden Mitarbeitern bei ihrer beruflichen Neuorientierung professionell geholfen wird.

Diese Dienstleistung bezahlt das Unternehmen. Outsourcing Outplacement kann auch bedeuten, dass Arbeitsplätze vom Unternehmen weg verlagert werden, nämlich in nicht tarifgebundene, damit kostengünstigere Tochtergesellschaften.

Outsourcing Outplacement im Zusammenhang

Es liegt nahe, dass eine Agentur beide Aufgaben aus einer Hand anbietet und daher mit Outsourcing Outplacement wirbt (korrekterweise mit Outsourcing / Outplacement). Das bedeutet aber nicht, dass es ausschließlich um das Outsourcen von Arbeitsplätzen geht.

outsourcing-outplacement-hilfskraefteDieses Outsourcing Outplacement ist nur ein Spezialfall innerhalb des Outsourcings, es kann natürlich ein Outplacement ergänzen oder ersetzen. Wenn ein Unternehmen nicht mehr imstande ist, Mitarbeiter in Vollzeit zu beschäftigen, aber für Tochtergesellschaften gute Chancen sieht, wäre es naheliegend, entweder den Mitarbeitern Outsourcing Outplacement anzubieten, also eine Stelle in der Tochtergesellschaft, bevor die Dienstleistungen selbst dem Outsourcing unterworfen werden und komplett fremde Unternehmen den Auftrag erhalten. Ansonsten ist Outsourcing selbst ein absolut üblicher Vorgang, wobei um die Begriffsdefinition nicht gestritten werden muss.

Praktisch jedes Unternehmen betreibt auf irgendeine Weise Outsourcing, weil das ganz natürlich ist. Selbst Kleinunternehmer haben vielfach nicht den Nerv und die zeitlichen Ressourcen, ihre Steuerabrechnung allein zu erledigen, obgleich moderne Softwarelösungen das sehr vereinfachen. Also beschäftigen sie einen Steuerberater oder gleich für die komplette Buchführung eine Dienstleistungsfirma und betreiben also Outsourcing.

Agentur für Outsourcing Outplacement

Wenn ein Personaldienstleister Outsourcing Outplacement anbietet, dann kümmert er sich um die personelle Struktur des Unternehmens und hilft bei der Entscheidung, welche Prozesse inhouse weiter betrieben und welche ausgelagert werden, des Weiteren bei der Entscheidung, welche Mitarbeiter nicht mehr beschäftigt werden können und wie das Unternehmen diesen bei der weiteren beruflichen Planung behilflich ist.

Im besten Fall übernimmt der Dienstleister vor dem Outplacement die Kündigungsgespräche, was sich viele Abteilungsleiter oder KMU-Chefs wünschen. Das kann beim Outplacement auch sehr sinnvoll sein, denn es muss nicht zu den größten Stärken eines noch so versierten Chefs gehören, einer Kollegin oder einem Kollegen klarzumachen, dass es für sie/ihn im Unternehmen keine Perspektive mehr gibt. Da das Outplacement die Entlassung an eine umfangreiche Unterstützung für den künftigen Berufsweg koppelt, kann das der beauftragte Dienstleister am kompetentesten kommunizieren.

Die Gründe für eine Entlassung können schließlich vielfältig sein und müssen mit dem Mitarbeiter wenig bis nichts zu tun haben, sich wandelnde Märkte erzwingen solche Einschnitte. Durch die Outplacement Beratung kommuniziert das Unternehmen nach außen und innen, dass Trennungen fair verlaufen sollen. Der Zusammenhang Outsourcing Outplacement stellt sich her, weil einige der Aufgabenbereiche entlassener Mitarbeiter künftig auszulagern sind.

Outsourcing Outplacement Dienstleistung

Outsourcing und Outplacement

Diese beiden Begriffe klingen zwar sehr ähnlich, meinen aber etwas grundlegend anderes und sind nicht miteinander zu verwechseln. Gemein ist Outsourcing und Outplacement, dass sie innerhalb eines Prozesses eingesetzt werden um ein Unternehmen ‘straffer’ zu staffeln und die Ausgaben zu minimieren. Outsourcing bezieht sich dabei allgemein auf Produktionsprozesse und Arbeitsumstände, Outplacement auf das Reduzieren von Arbeitskräften.

Was ist Outsourcing?

Der Begriff “Outsourcing” wurde um die Jahrtausendwende populär. Es beschreibt das Auslagern eines Arbeitsprozesses eines Unternehmens an einen Drittanbieter. Dieser Vorgang hat sich in der modernen Wirtschaft als sehr geläufig etabliert. Es kann (aber muss nicht) bedeuten, dass Arbeitskräfte innerhalb des Vorgangs von einer Firma zur Drittfirma transferiert werden. Nach der Definition bedeutet Outsourcing sowohl das Auslagern innerhalb der eigenen Landesgrenzen als auch in ein Drittland. In letzterem Fall wird auch gerne von “Offshoring” gesprochen.

Unternehmen betreiben Outsourcing um Kosten einzusparen

Outsourcing OutplacementUnternehmen betreiben Outsourcing um bestimmte Kosten zu umgehen. Sie wollen Regulierungen umgehen, Steuerzahlungen, Energiekosten oder festgelegte Gewerkschaftsbestimmungen. Somit ist die häufigste Motivation die Kosten für Arbeitskräfte zu reduzieren. Insbesondere die Aufbringungen für Sozialversicherung und Pflegeleistung werden umgangen. Die niedrigeren Löhne in Drittländern machen das Offshoring für Firmen attraktiv, um ihren Profit zu steigern. Auf kurze Sicht verbessert ein Unternehmen durch die preiswerte Produktion meist ihre finanzielle Situation. Auf lange Sicht zeigt sich intensives Outsourcing aber als Gefahr für den inländischen Arbeitsmarkt, führt zu schlechteren Arbeitsbedingungen und dies kann auf die Wirtschaft zurückwirken

Was ist Outplacement?

„Outplacement“ bezeichnet die Bemühungen eines Unternehmens bei der Überführung eines ehemaligen Arbeitnehmers in eine neue Anstellung. Üblicherweise werden vom ehemaligen Arbeitgeber dafür Beratungsfirmen beauftragt, die praktische Ratschläge und auch psychologischen Beistand leisten sollen. Dieses Verfahren wird in Einzel- oder Gruppensitzungen abgehalten. Themen sind Karriereführung, Karriereeinschätzung, Bewerbungsschreiben und das Vorbereiten von Jobinterviews, Networking, Hilfe bei dem Zurechtfinden auf dem Arbeitsmarkt, evtl. die Bereitstellung eines Büros oder Online-Tools.

Outplacement als Image-Kampagne

Unternehmen wollen mit dem Vorgang des Outplacements ein positives Erscheinungsbild suggerieren und zeigen, dass sie an fairen Bedingungen interessiert sind, auch im Trennungsprozess. So bleiben sie für zukünftige Arbeitnehmer interessant und die verbleibenden Mitarbeiter motiviert. Der Einsatz eines Beraters kann zudem Rechtskosten vermeiden und wenn der alte Arbeitnehmer schnell eine neue Anstellung findet, können sich Restlaufzeiten von Verträgen verringern.

outsourcing-outplacement-arbeitnehmerueberlassungOutplacement steht häufig in der Kritik, insbesondere tritt der verbreitete Vorwurf auf, dass Beratungsfirmen den Dienst nach kurzer Zeit einstellen. Doch gerade nach der erfolglosen Suche des gekündigten Arbeitnehmers über viele Wochen benötigt dieser die Hilfe am meisten.

Hier ist es für Unternehmen ratsam sich an Beratungsfirmen zu wenden, die sich guter Bewertungen erfreuen. Einige Firmen bieten ihren Service sogar so lange an, wie der Arbeitnehmer diese Hilfe benötigt. Auf diese Weise kann Outplacement sowohl für Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer ein hilfreiches Modell sein.

Outsourcing Outplacement weiter im Trend

Das Thema Outsourcing und Outplacement bewegt seit geraumer Zeit nicht von ungefähr die Gemüter und sorgt sowohl in den Medien als auch auch im privaten Bereich für zum Teil leidenschaftliche Diskussionen. Schließlich nimmt die Zahl der Menschen, die direkt oder indirekt von diesem Phänomenen betroffen sind, stetig zu, so dass viele darin ein Sinnbild der negativen Folgen, welche die anhaltende Globalisierung und Internationalisierung auf dem Arbeitsmarkt hat, sehen. Doch was verbirgt sich genau dahinter und welche Möglichkeiten gibt es, diesem unaufhaltsamen Trend vielleicht auch eine positive Seite abzugewinnen?

Outsourcing und Outplacement – eine Einführung

Was ursprünglich eine schwer nachvollziehbares Phänomen war, hält inzwischen Einzug in unser alltägliches Leben. Natürlich hat man immer schon Berichte über deutsche Firmen, die sich aufgrund günstigerer Produktionsoptionen im Ausland niederlassen, gelesen. Einen direkten und zum Teil sogar destruktiven Effekt auf unser Leben hatte dies jedoch nur in den seltensten Fällen. Inzwischen wird man jedoch nahezu täglich mit den Auswirkungen dieser Erscheinung konfrontiert.

Wer heute eine telefonische Form der Kundenberatung in Anspruch nimmt, wird sehr wahrscheinlich mit Fachkräften am anderen Ende der Welt kommunizieren. Hat man in diesem Zusammenhang selber leidvolle Erfahrungen, beispielsweise in Form des Arbeitsplatzverlustes aufgrund von Outsourcing, gemacht, so ist die oftmals sehr emotionale Reaktion sicherlich nachvollziehbar, wenn man am anderen Ende der Leitung plötzlich auf eine Person trifft, die den eigenen Job für weitaus weniger Gehalt macht. Trotz aller potentiellen und verständlichen negativen Assoziationen, die man mit diesem Phänomen in Verbindung bringt steht jedoch fest, dass es sich, erstens, nicht aufhalten lässt und, zweitens, aufgrund günstigerer Preise verbraucherfreundlich ist.

Outsourcing, Outplacement und die wachsende Flexibilität auf dem Arbeitsmarkt

Wer persönlich betroffen ist, hat anfänglich sicherlich Probleme, diesem allgemeinen Trend auch etwas Positives abzugewinnen. Tatsache ist jedoch, dass man in der heutigen Gesellschaft nicht viel Zeit hat, um über eventuelle Verluste zu lamentieren. Vielmehr ist eine permanente Weiterbildung und eine positive Einstellung gegenüber dem ständigen Wandel gefragt. Denn Outsourcing kann letztendlich auch eine Chance sein.

Outsourcing Outplacement im TrendNicht nur für Menschen in wirtschaftsarmen Ländern, sondern auch für international interessierte und kulturell offene ArbeitnehmerInnen, die in Deutschland keine Perspektive sehen und daher in Form von Praktika oder klassischen Beschäftigungen bei internationalen Firmen im Ausland wertvolle Einblicke in andere Kulturkreise und Arbeitswelten gewinnen können.

Gleichwohl das Gehalt geringer ist, ist es doch dem Lebensstandard des jeweiligen Gastlandes angemessen. Zudem geht es hier vor allem um Flexibilität und Erfahrungswerte, welche einen gebührend für weitere Veränderungen auf dem sich beständig verändernden Arbeitsmarkt vorbereiten. Outsourcing und Outplacement bergen also, auf den zweiten Blick, für deutsche StaatsbürgerInnen nicht nur Verluste, sondern auch neue berufliche Chancen und Möglichkeiten.